TATSACHEN

Tatsachen
Das Museum der Arbeit ist ein etwas anderes Museum – ein Ort der Begegnung, der alle Sinne anspricht.
In der alten Baumwollfabrik, die Carl Milles das schönste Industriegebäude Schwedens nannte und die im Volksmund Bügeleisen heißt, pulsiert das Leben.Hier werden die Arbeit und ihre Vorraussetzungen in Ausstellungen, Seminaren und im weiteren Programmangebot lebendig gemacht.

Sie sind herzlich willkommen zu berühren, sich aufzuregen und sich inspirieren zu lassen!
Das Museum der Arbeit möchte ein kreativer Treffpunkt für Gespräche über die Arbeit und das Leben der Menschen und ihre Arbeits- bzw. Lebensbedingungen sein.

TRÄGERIN
Das Museum der Arbeit ist eine private Stiftung verschiedener Organisationen (LO, TCOABF, KF Sensus). Finanziert wird es durch staatliche Zuschüsse, die Projektmittel kommen hauptsächlich aus der Hand der Trägerinnen, zudem stellen uns die LO und der KF das Museumsgebäude für unsere Tätigkeit zur Verfügung.AUFTRAG
Unser Auftrag ist es, menschliche Arbeit zu dokumentieren und die Geschichte der Arbeit zum Leben zu erwecken, dadurch dass: wir ein Forum für Diskussionen über die Gestaltung des Arbeitslebens und der Arbeitsverhältnisse von Frauen und Männern bieten und wir Forschung innerhalb des Spektrums Arbeit initiieren, anregen und stützen. Bei der Handhabung und Entwicklung unserer Aktivitäten halten wir uns an die von den Trägerinnen vorgegebenen Richtlinien.Das Museum der Arbeit trägt eine besondere Verantwortung für alle Museen zum Arbeitsleben Schwedens. Wir bewahren und gebrauchen unser Kulturerbe, um auf diese Weise eine Perspektive für die Entwicklung unserer Gesellschaft und unserer Lebensbedingungen aufzuzeigen.Das Museum der Arbeit dokumentiert die Geschichte der Industriegesellschaft, weshalb die Zusammenarbeit mit anderen Museen und Institutionen einen industriehistorischen Schwerpunkt hat. Wir wollen unsere Besucher anregen, über ihr eigenes Arbeitsumfeld und ihre Arbeitsbedingungen zu debattieren.

Das Museum der Arbeit will Wissen auf seine eigene Art mithilfe besonderer Kontakte zur hiesigen Universität, zu örtlichen Hochschulen, Schulen, anderen Museen und zu anderen Institutionen entwickeln.


ARBEITSWEISE
Unsere Arbeitsweise setzt sich mit dem Zusammenwirken von wissenschaftlicher Dokumentation, künstlerischer Gestaltung und gesellschaftskritischer Debatte über die traditionellen Grenzen hinweg.
Für die größeren Projekte engagieren wir Forscher, Künstler und Organisationen mit dem Auftrag die Erfahrungen von Frauen und Männern in ihrem Leben im Allgemeinen und ihrem Arbeitsleben im Besonderen zu beleuchten.

Wir sammeln keine Objekte, dafür jedoch Berufserinnerungen, die in Form von Schriften und Ausstellungen präsentiert werden. Mit Seminaren und unserer Programmtätigkeit schaffen wir ein Forum für Kommunikation und Diskussion, durch die wir Rückmeldungen bekommen für unsere Museumsarbeit und Ideen für neue Dokumentationen und Ausstellungen.
 Dadurch entsteht eine Spirale der Zusammenarbeit, die eine nie versiegende Quelle der Erneuerung und Entwicklung darstellt. 


Geöffnet
Das Museum der Arbeit ist jeden Tag 11-17 Uhr geöffnet (mit Ausnahme verlängerter Wochenenden). Eintritt frei.

 
Adress

Arbetets museum
Laxholmen
602 21 NORRKÖPING
SCHWEDEN

Telefon: +46-11-18 98 00
Fax: +46-11-18 22 90
E-post: info@arbetetsmuseum.se